Filialbelieferung mit E-LKW

Auch im mehrschichtigen Shuttle-Verkehr

Der Druck im Einzelhandel ist klar:
Nachhaltiger transportieren – ohne die Filialversorgung zu gefährden.

Was viele Entscheider umtreibt, ist kein Ideologie-Thema, sondern Alltag:

  • Mehrschichtige Shuttle-Verkehre zwischen Lager und Filiale

  • Teilweise mehrere Anlieferungen pro Tag

  • Enge Zeitfenster, Nachtbelieferung, hohe Taktung

  • Null Toleranz für Ausfälle an der Rampe

Die Befürchtung:

Ein E-LKW hält das nicht durch.
Reichweite, Ladezeiten und Verfügbarkeit bremsen den Umlauf –
und der Diesel läuft am Ende doch wieder.

Das ist kein Vorurteil. Das ist eine berechtigte Frage.

Die Antwort – aus der Praxis, nicht aus der Theorie

Wir betreiben Filialbelieferung mit E-LKW. Seit 2022. Im Regelbetrieb.

DENKINGER gehört zu den E-LKW-Transport-Pionieren in Deutschland. Nicht im Pilotprojekt – sondern im echten Tagesgeschäft des Handels.

Was das konkret heißt:

  • E-LKW im Shuttle-Verkehr zwischen Lager und Filiale

  • Mehrschichtige Touren, planbare Umläufe

  • Eigene Ladeinfrastruktur statt Abhängigkeit von öffentlicher Ladeverfügbarkeit

  • Operative Erfahrung, wo E-LKW funktionieren – und wo nicht

Kurz gesagt:
Wir haben die gleichen Sorgen gehabt.
Wir haben sie gelöst.
Und wir betreiben das Modell heute stabil.

Der Unterschied zwischen »E-LKW fahren« und »Filialbelieferung mit E-LKW beherrschen« liegt nicht im Fahrzeug, sondern im System.

Die Lebensmittel-Logistik steht permanent unter Druck: enge Lieferfenster, sensible Ware, strenge Auflagen in Innenstädten und Wohngebieten. Genau hier spielen E-LKW ihre Stärken aus – besonders in der Region und im Filialnetz.

Leise Nachtbelieferung in Wohngebieten

Mit E-LKW können Märkte, Bäckereien oder Getränkehändler nachts oder frühmorgens beliefert werden, ohne die Nachbarschaft mit Motor- und Anfahrgeräuschen zu stören. So lassen sich Lieferfenster in die Randzeiten verlagern – die Ware ist rechtzeitig vor Öffnung im Regal, ohne Ärger mit Anwohnern oder Behörden.

Besserer Zugang zu sensiblen Zonen

Innenstädte und Kommunen setzen zunehmend auf Umweltzonen, Lärmschutz und strengere Regeln für den Lieferverkehr. E-LKW sind hier ein starkes Argument: leise, lokal emissionsfrei unterwegs und damit deutlich zukunftssicherer als klassische Dieselverkehre.

Saubere Zustellung an Rampe und Markt

Gerade bei frischen Lebensmitteln zählt der Gesamteindruck. E-LKW stoßen lokal keine Abgase aus – weder an der Laderampe noch vor dem Eingang der Filiale. Das verbessert die Arbeitsumgebung für Mitarbeitende und passt zu Marken, die ihren Kund:innen ein glaubwürdiges Nachhaltigkeitsversprechen geben wollen.

Effiziente Kombination aus Kühlung, Route & Energie

In der Lebensmittel-Logistik treffen Kühlung, Zeitdruck und Energieverbrauch direkt aufeinander. In Verbindung mit einem durchdachten Energiemanagement können E-LKW so eingeplant werden, dass Ladezeiten, Routen und Kühlanforderungen optimal zusammenspielen – von der Rampe bis zur Filiale.

Starkes Signal für Marke und Endkund:innen

Viele Verbraucher:innen erwarten von Lebensmittelmarken heute sichtbare Schritte in Richtung Nachhaltigkeit. Wer seine Filialen mit E-LKW beliefern lässt, zeigt das nicht nur im Nachhaltigkeitsbericht, sondern ganz konkret auf der Straße – jeden Tag.

EnergIQ

Bei DENKINGER verbinden wir zukunftsorientierte Energieversorgung mit modernster Logistik.

Energie & Ladeinfrastruktur

  • Schnelllader mit hoher Leistung für kurze Ladezeiten
  • Stromversorgung mit hohem Anteil aus eigener Photovoltaik
  • Geplante Ladestrategien für wiederkehrende Toure

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